Weshalb VPNs für das Internet und Spiele gut sind

Den meisten Menschen dürfte die immense Wichtigkeit der Digitalisierung nicht entgangen sein. Smartphones sind wie ein neues, externes Organ, in jedem kleinen Krämerläden steht mittlerweile ein Computer und selbst unsere Fernseher haben einen Internetzugang. In einer solchen Zeit ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, wie viel der eigenen Daten eigentlich noch privat sind und welche Rolle sogenannte VPNs bei der Digitalisierung spielen.

Was ist ein VPN?

Ein Virtual Private Network, oftmals mit VPN abgekürzt, ist ein Programm, das die persönliche IP-Adresse vor dem eigenen Provider sowie den besuchten Seiten verschleiert.

Warum braucht man ein VPN?

VPNs sind heutzutage deutlich wichtiger geworden, weil sie die eigenen Daten verschlüsseln und somit für eine bessere Privatsphäre in einer Welt sorgen, die solch ein Konzept immer mehr zu vergessen scheint. Des Weiteren kann man dadurch auf Service oder Software wie Spiele zugreifen, die eigentlich aufgrund diverser Gesetze nicht zu finden sind. Deutschland ist dahingehend leider ein äußerst negatives Beispiel.

Wie bekomme ich ein VPN?

Zumeist funktioniert ein VPN wie ein vollkommen ordinäres Programm, bei dem Attribute wie das zu anzeigende Herkunftsland justiert werden können. Angebote gibt es von zahlreichen Firmen, wie etwa NordVPN und anderen, die allesamt mit einer Eingabe in der präferierten Suchmaschine gefunden werden können. Einige dieser Angebote sind gratis, aber dann mit einer Begrenzung versehen, die nach wenigen Gigabytes ihr Ende findet. Da mittlerweile selbst eine Folge einer x-beliebigen Serie gerne mal mehrere Gigabyte groß sein kann, ist es ratsam, zu den kostenpflichtigen, aber dafür unbeschränkten Varianten zu tendieren, obgleich sie einen monatlichen kleinen Betrag fordern.

Egal ob für Computerspiele oder den generellen Nutzen am PC, wie wir ihn nahezu tagtäglich genießen, VPNs werden immer wichtiger. Sie ermöglichen nicht nur einen größeren Zugang zu jeglicher Art von medialer Unterhaltung wie hierzulande unzugängliche Videospiele oder Serien, sondern sind auch eine gute Art und Weise, um seine privaten Aktivitäten auch explizit privat zu halten.